Heizdecken im Test & Vergleich: Zu jeder Jahreszeit schön warm

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Eine Heizdecke spendet auf Knopfdruck Wärme und ist ideal, wenn es im Herbst und Winter unangenehm kalt wird. In kürzester Zeit entwickelt sich eine wohlige Wärme, die Sie sofort zu schätzen wissen werden. Ein Muss für alle, die schnell frieren und es kuschelig warm mögen.

Überzeugen Sie sich selbst und führen Sie einen Test durch. Nur so finden Sie heraus, welches Produkt am besten für Sie geeignet ist. Die Auswahl an Angeboten ist recht groß. Deshalb lohnt es sich, sich einen Überblick zu verschaffen.

  • Eine Wärmedecke hat in der Regel ähnliche Maße wie eine normale Decke und sieht auf den ersten Blick fast genauso aus. In mehreren Stufen kann jedoch Temperatur beliebig angepasst, bis die gewünschte Wärme erreicht ist. Zudem haben Heizdecken eine Leistung zwischen rund 100 und 180 Watt.
  • Wichtig ist, dass Heizdecken eine vernünftige Wärmeverteilung haben. Hierzu sollten die integrierten Heizdrähte im Inneren nicht nur die Decke, sondern auch die Ränder durchqueren. Nur so verteilt sich die Wärme gleichmäßig.
  • An allen Heizdecken befindet sich ein Bedienelement. Je nach Gerät ist das Element digital oder analog und wird mittels Knöpfen gesteuert. Mit einer Abschaltautomatik wird festgelegt, wann sich die Wärmedecken automatisch abschalten sollen (z. B. nach zwei Stunden).


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Sobald der Übergang zum Herbst startet oder tiefster Winter herrscht, kennen viele das unangenehme Problem: Es wird schnell kalt und eine normale Wolldecke erfüllt einfach nicht mehr Ihren Zweck. Besonders an den Füßen wird es schnell kalt, hier kann nur noch eine Heizdecke helfen. Diese wird elektronisch betrieben und liefert auf Knopfdruck angenehme Wärme.

Möchten Sie eine Heizdecke kaufen, gibt es einige Punkte zu beachten. So ist beispielsweise von Bedeutung, ob man eine Heizdecke waschen kann und ob eine Heizdecke auch fürs Bett und nicht nur fürs Sofa geeignet ist. Mit dieser Kaufberatung 2018 geben wir Ihnen hilfreiche Tipps und Tricks, damit Sie sich für ein passendes Produkt entscheiden können.

1. Heizdecken – schnelle Wärme auf Knopfdruck

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Viele Temperaturstufen erlauben eine individuelle Einstellung der Heizdecke.

Besonders auf dem Sofa wird eine Heizdecke abends beim Lesen oder TV schauen benutzt. Direkt nach dem Einschalten entfaltet sich die Wärme und sorgt dafür, dass der Körper herunterfährt und abschaltet.

Im Gegensatz zu früher, hat eine moderne elektrische Wärmedecke weitaus mehr zu bieten. Wo es damals nur die Funktion Ein/Aus gab, lässt sich heutzutage ein derartiges Gerät sogar in bis zu zehn Temperaturstufen einstellen.

Nun verteilt sich die Wärme gleichmäßig bei einer kurzen Vorwärmzeit. Der größte Teil braucht dafür weniger als fünf Minuten. Wird die Heizdecke jetzt noch vernünftig um die Beine und Füße gewickelt, sparen Sie sich sogar einen Fußwärmer.

Machen Sie einen Heizdecken-Vergleich, finden Sie je nach Kategorie viele Produkte mit unterschiedlichen Funktionen und Eigenschaften.

Wir möchten nun in der folgenden Tabelle auf einige Vor- und Nachteile eingehen, die sich je nach Typ und Art aus gängigen Wärmedecken-Tests ergeben.

  • schnelle und gleichmäßige Wärmeverteilung
  • kurze Vorwärmzeit von drei bis fünf Minuten
  • mehrere Temperaturstufen einstellbar
  • Abschaltautomatik
  • nicht alle erfüllen den Oeko-Tex Standard 100 (Schadstoffprüfung)

Wärmedecken eignen sich genauso wie Nackenheizkissen und herkömmliche Heizkissen besonders gut, um kalten Abenden den Kampf anzusagen. Dabei kommt es noch nicht mal unbedingt auf die Größe an. Auch eine kleine Decke liefert ausreichend Wärme und erzielt umwickelt die gleiche Wirkung.

Je nachdem, für was Sie die Decke benutzen möchten, finden Sie unterschiedliche Größen (zum Beispiel Heizdecken mit 140 x 200 cm oder Heizdecken mit 180 x 200 cm).

Während so gut wie alle Heizdecken kabelgebunden sind, ist auch eine Heizdecke mit Akku erhältlich. Doch das ist in der Regel selten der Fall.

Im Folgenden möchten wir nun auf drei wichtige Funktionen eingehen und diese näher erklären.

Funktion Beschreibung
Heizdecke mit Abschaltautomatik
  • auf Wunsch automatische Abschaltung
  • mehrere Stufen wählbar
  • z. B. zwischen einer und zwölf Stunden
Vorwärmzeit
  • Zeit, bis volle Wärmeleistung erreicht ist
  • auf einigen Geräten ablesbar
Heizdecke mit Überhitzungsschutz
  • schaltet bei Gefahr automatisch ab
  • wenn es zu heiß wird

2. Heizdecken lassen sich sehr vielseitig einsetzen

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Eine Steppung macht die Decken langlebig.

Immer dann, wenn dem Körper Wärme guttut, kommen Heizdecken ins Spiel. Nicht nur bei den Menschen sind Wärmedecken deshalb so beliebt. So kommt beispielsweise eine Heizdecke beim Pferd zum Einsatz und sorgt dafür, dass der Oberkörper stets warm bleibt. Denn auch Pferde fühlen sich unter diesen Umständen durchaus wohl.

Während viele eine Heizdecke normal über die Beine oder den Oberkörper legen, wird sie von anderen an anderen Körperstellen genutzt. So wird eine Heizdecke gerne am Rücken verwendet.

Es kommt aber auch vor, dass eine Heizdecke den Nacken wärmt und hier in erster Linie Beschwerden lindern soll. Auch an die Kleinen wurde gedacht. So lässt sich eine Heizdecke beim Baby anwenden. Hierbei sollte man allerdings darauf achten, nur eine kleine Stufe auszuwählen.

2.1. Wohlbefinden auf dem Sofa und im Bett

Es spielt keine Rolle, ob Sie eine Decke gerade auf dem Sofa oder in einem Liegestuhl benutzen. Wenn Sie möchten, können Sie auch eine Heizdecke fürs Bett verwenden. Allerdings sollten Sie hier beachten, die Heizdecke nur über die eigentliche Zudecke zu legen. Eine Heizdecke sollte niemals als Wärmeunterbett genutzt werden. Wünschen Sie eine derartige Funktion, erhalten Sie hierfür eine spezielle Unterbett-Heizdecke im Handel.

Damit auch die Arme stets warm gehalten werden, finden Sie bei so manchem Hersteller spezielle Heizdecken mit Ärmeln.

3. Kaufberatung – Ein Heizdecken-Vergleich lohnt sich allemal

Machen Sie einen heimischen Heizdecken-Test um herauszufinden, welches Produkt am besten zu Ihnen passt. Überlegen Sie sich hierbei, worauf Sie Wert legen und was für Eigenschaften benötigt werden. Nur so sind Sie erfolgreich und können sich eine passende Heizdecke kaufen, die genau Ihre Ansprüche erfüllt. Schauen Sie sich einige Eigenschaften und Merkmale an:

• Leistung in Watt
• Vorwärmzeit
• digitales oder analoges Bedienelement
• Anzahl der Temperaturstufen
• Abschaltautomatik
• Überhitzungsschutz
• Maße (in cm)
• Kabellänge
• waschbar

3.1. Auf die kleinen aber feinen Extras kommt es an

Häufige Frage, ob eine Heizdecke gesundheitsschädlich ist

Oft wir darüber diskutiert, ob eine Heizdecke gesundheitsschädlich ist. Dazu gibt es ein klares Nein. Gerade für Personen mit beispielsweise Arthritis ist eine Wärmedecke durchaus von Vorteil.

Bei einem ausgiebigen Heizdecken-Test hat Ihre elektrische 12 V-Heizdecke weitaus mehr zu bieten, als nur einen Ein/Aus-Schalter. Heutzutage sind die Produkte mit vielen nützlichen Extras ausgestattet, die den Komfort und die Bedienung um einiges steigern bzw. erleichtern. Unter anderem lassen sich mehrere Temperaturstufen einstellen. Bei manchen Decken sogar um bis zu zehn Stufen. Somit können Sie die gewünschte Wärme noch feiner anpassen.

Neigen Sie dazu schnell einzuschlafen, ist eine Heizdecke fürs Bett mit Abschaltautomatik genau das richtige für Sie. Hier können Sie je nach Gerät eine Timer-Funktion zwischen einer und zwölf Stunden einstellen. Nach Ablauf der gewählten Zeit schaltet sich die Decke automatisch ab.

Auch ein Überhitzungsschutz ist von wichtiger Bedeutung. Kommt es dazu, dass die Decke aus irgendeinem Grund überhitzt und ein Kurzschluss entstehen könnte, schaltet die Elektronik automatisch ab. Sicherheit geht vor!

3.2. Ihre Lieblingsdecke in passender Größe und Farbe

Bei den Maßen kommt es ganz klar darauf an, wofür Sie eine Heizdecke benutzen möchten. Während einige Decken ein wenig kleiner sind (z. B. 145 x 100 cm), sind andere recht groß (z. B. 200 x 150 cm). Mit der passenden Größe können Sie sogar eine komplette große Bettdecke abdecken, falls Ihnen nachts zu kalt ist. Kleinere sind beispielsweise von Vorteil, wenn Sie eine Heizdecke für eine Massageliege verwenden möchten.

Tipp: Nutzen Sie eine normale Heizdecke unter keinen Umständen als Unterbett-Heizdecke. Die Geräte sind für diesen Einsatz nicht vorgesehen. Um das Bett von unten zu erwärmen, gibt es spezielle Wärmedecken.

Der größte Teil an Decken ist in einem einheitlichen Dunkelbraun gehalten. Eine typische Farbe für eine wärmende Decke, die häufig auf einem Sofa Verwendung findet. Sie finden des Weiteren aber auch noch Farbtöne wie Dunkelbraun-Creme, Beige-Grau oder Braun-Creme. Die Entscheidung richtet sich ganz klar danach, welchen Geschmack Sie haben. Einige Modelle sind sogar so angenehm weich, dass Sie schon fast als Heizdecke mit Plüsch durchgehen.

4. Tipps zum Umgang und zur Reinigung einer Heizdecke

Da es sich bei einer Heizdecke um ein elektronisches Gerät handelt, sollte es auch dementsprechend behandelt werden. Ist sie eingeschaltet, sollten Sie die Decke in diesem Zustand unter gar keinen Umständen unbeaufsichtigt lassen. Achten Sie zudem darauf, dass sich in der Nähe der Heizdecke keine spitzen Gegenstände befinden. Zudem schalten Sie die Decke bitte nur ein, wenn diese nicht zusammengefaltet, sondern komplett ausgebreitet ist. Im Inneren befinden sich kleine Heizdrähte.

In puncto Reinigung einer Heizdecke gibt es ebenfalls einiges zu beachten. In der Regel ist es möglich, diese bei einem Schonwaschgang oder Handwaschgang bei bis zu 40° C zu waschen. Verzichten Sie zudem auf chemische Mittel oder Bleichmittel sämtlicher Art. In den Herstellerangaben finden Sie weitere wichtige Informationen zu diesem Thema.

Hinweis: Legen Sie Wert auf Kabelfreiheit, können Sie sich alternativ auch für eine batteriebetriebene Heizdecke oder ein Modell mit Akku entscheiden. Allerdings haben diese den Nachteil, schnell leer zu sein.

Mit einem  Heizdecken-Test wird Ihnen Ihre Kaufentscheidung recht einfach fallen.Dank der umfassenden Informationen ist es einfach die für Sie beste Heizdecke finden. Zudem können Sie die aktuelle Angebote in unserer Vergleichstabelle sehen. Somit finden Sie leicht eine renommierte Marke und können eine Heizdecke günstig kaufen.

5. Fragen und Antworten rund um das Thema Heizdecke

5.1. Welche Hersteller gibt es für Heizdecken?

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Einfache Modelle lassen sich lediglich ein- und ausschalten.

Im Folgenden finden Sie eine Übersicht mit einigen bekannten Herstellern:

  • Heizdecken von Beurer
  • Heizdecken von Tchibo
  • Heizdecken von Medisana
  • Heizdecken von Sanitas

5.2. Wie viel Strom verbraucht eine Heizdecke?

Schaut man auf den Stromverbrauch und die dadurch entstehenden Kosten, halten sich die Zahlen im überschaubaren Rahmen. Hierbei ist entscheidend, wie groß die Leistung der Heizdecke ist (Watt) und wie lange diese genutzt wird. Auch die eingestellte Wärmestufe ist von wichtiger Bedeutung.

5.3. Hat die Stiftung Warentest bereits einen Test durchgeführt?

Leider gibt es keinen ausführlichen Heizdecken-Test der Stiftung Warentest. Somit werden Sie auch nicht erfahren, welches Produkt der aktuelle Heizdecken-Testsieger ist. Das Institut bietet aber auch andere interessante Tests, in denen bestimmte Haushaltsgeräte unter die Lupe genommen wurden.

5.4. Wie warm wird eine Heizdecke?

Pauschal kann hier keine genaue Temperatur genannt werden. Heizdecken erreichen eine ordentliche Temperatur, die ausreichend ist. Zudem empfindet jeder Anwender die Wärme unterschiedlich.

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